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IAF 2018
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7. Festival für zeitgenössische Kunst
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Basel - September 2018

 
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Das Festival

Das IAF ist ein spartenübergreifendes Festival für zeitgenössische Kunst, das dem afrikanischen Kontinent und dessen Diaspora gewidmet ist.

Das spartenübergreifende Kunstfestival IAF bietet eine Plattform für zeitgenössische Kunst, die sich auf unterschiedliche Weise inhaltlich mit dem afrikanischen Kontinent oder dessen Diaspora auseinandersetzt. Die Veranstaltungen und Kunstinterventionen des IAF finden vorwiegend im öffentlichen Raum statt, was einen besonders niederschwelligen Zugang zu Kunst ermöglicht. Dabei vermeidet  das IAF stereotype Vorstellungen und ist bemüht, diesen entgegenzuwirken; gewohnte Denkmuster werden hinterfragt und neue Sichtweisen können sich entfalten. Auf diese Weise werden Diskurse zu Kunst, zum afrikanischen Kontinent und zu dessen Diaspora nicht nur im wissenschaftlichen Kontext und in den Feuilletons geführt, sondern von der gesamten Gesellschaft getragen.

Dank der Einbettung von zeitgenössischer Kunst in den öffentlichen Raum bietet das IAF ein Kunsterlebnis, das allen offen steht und sein Publikum im Alltag abholt. Diese ganz alltäglichen Begegnungen auf Augenhöhe sind für eine integrative und tolerante Gesellschaft von essentiellem Wert und wirken sich positiv auf die Gestaltung der Zukunft aus.

Ein Blick zurück

2012 gründete Benjamin Füglister den Preis POPCAP für zeitgenössische afrikanische Fotografie, heute CAP Prize genannt. Dieser bestand für die fünf Gewinnerinnen und Gewinner aus einer Ausstellung – damals nur eine Projektion – während der Art Basel.International erregte der einzige internationale Preis für afrikanische Fotografie schnell grosses Interesse, was Füglister motivierte die jährliche Ausschreibung auszubauen und für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler ein Forum im Umfeld der wichtigsten Kunstmesse der Welt, der Art Basel, zu schaffen. Aus der POPCAP Ausstellung wurde bereits im zweiten Jahr, 2013 eine Art Festival mit weiteren Ausstellungen, z.B. im Museum der Kulturen Basel, und mit Workshops, wie etwa in Kooperation mit dem K'Werk Bildschule bis 16. Umgesetzt wurde das Festival bis 2015 in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein Liaison unter der Leitung von Angela Nyffeler. Stets war es den Machern ein zentrales Anliegen ein möglichst breites Publikum mit einem ungewohnten Bild Afrikas zu konfrontieren um stereotype Vorstellungen zu lockern und einen Diskurs anregen, was besonders mit den Ausstellungen im öffentlichen Raum erreicht wurde. Das so ganz organisch entstandene IAF war bereits am Rümelinsplatz, auf dem Münsterplatz, auf dem Voltaplatz, im Holzpark Klybeck und auf dem Theaterplatz in Basel mit Kunstinterventionen zu gegen.

Festvialprogramm

Das IAF bietet ein reichhaltigen spartenübergreifendes Festivalprogramm. Der Schwerpunkt liegt auf Kunstinterventionen im öffentlichen Raum. Neben den Hauptprogrammpunkten findet ein vielseitiges Vermittlungs- und Rahmenprogramm wie etwa Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte oder kulinarische Begegnungen, statt. Zudem bietet das IAF Führungen und Workshops für das Festivalpublikum, Studentinnen und Studenten sowie Schülerinnen und Schüler an. Ziel aller Veranstaltungen ist es, den Diskurs über ein zeitgemässes Bild Afrikas anzuregen.

Das Programm des IAF 2018 wird im Frühjahr bekanntgegeben. 


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Spende Natürlich freuen wir uns auch über jeden finanziellen Beitrag, den wir für die Umsetzung des Festivals erhalten. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns über jeden Betrag!

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Pate Du spendest einmal jährlich einen festen Betrag an die CAP Association zur Umsetzung deren Projekte inklusive des IAF. This block contains embedded scripts. Embedded scripts are disabled while you're logged in and editing your site. 

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